Filter werden angewendet...

Magnet filtert schwach magnetische Teilchen aus Lebensmitteln

Auf der Messe „Solids 2013“ in Rotterdam stellt Goudsmit (Stand A1017) eine neue Art Magnet vor. Dieser halbautomatische Cleanflow-Magnet besteht aus Magnetstäben und filtert damit schwach magnetische und sehr kleine Metallteilchen (ab 30 µm) aus u.a. Lebensmitteln heraus. Teilchen, die kleiner sind, als 1 mm werden nämlich von einem Metalldetektor nicht erkannt und verbleiben somit im Produkt.

Auf der Messe „Solids 2013“ in Rotterdam stellt Goudsmit (Stand A1017) eine neue Art Magnet vor. Dieser halbautomatische Cleanflow-Magnet besteht aus Magnetstäben und filtert damit schwach magnetische und sehr kleine Metallteilchen (ab 30 µm) aus u.a. Lebensmitteln heraus. Teilchen, die kleiner sind, als 1 mm werden nämlich von einem Metalldetektor nicht erkannt und verbleiben somit im Produkt.

Das System erreicht einen Höchst-Magnetwert von 11.500 Gauß, der Mindestwert ist nie niedriger, als 700 Gauß. Dies garantiert, dass auch Teilchen aus nicht rostendem Stahl 316 entfernt werden können. Der Magnet kann in verschiedenen industriellen Anwendungen mit Freifallleitungen eingesetzt werden und braucht nur eine niedrige Einbauhöhe von 150 mm. Aufgrund der Entwicklung dieses Systems hat der Betrieb, zusammen mit seinen Kunden, einen Standard-Test entwickelt, um die Wirksamkeit des Magneten in mit Metall verschmutzten Produkten zu messen. Damit können die verschiedenen mit Magneten arbeitenden Lösungen miteinander verglichen werden und kann eine informierte Wahl getroffen werden.

 

Magnet
Der selbstreinigende Cleanflow Magnet besteht aus zwei Reihen starker Neoflux® Magnetstäbe, die übereinander montiert sind. Dadurch trifft das Produkt immer auf einen Magneten. Die Magnetstäbe sind Neoflux® (Neodym-Eisen-Bor)-Magneten. So wird ein Magnetwert von 11.500 Gauß erzielt.

Reinigung
Nach Stilllegen des Herstellungsvorgangs kann mit der Reinigung begonnen werden. Während der Reinigung werden die Magnetstäbe von Hand aus dem Produktfluss herausgenommen, damit sie pneumatisch gereinigt werden können. Die Eisenteilchen fallen so in den Abfallkanal. Nach der Reinigung werden die Magnetkerne wieder eingesetzt und die Herstellung kann wieder aufgenommen werden.