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Magnetisches verhalten von Materialien

Wenn ein bestimmtes Material einem magnetischen Feld ausgesetzt wird, kann es auf verschiedene Arten reagieren. Man unterscheidet hierbei zwischen:

  • Diamagnetismus
  • Ferromagnetismus
  • Anti-Ferromagnetismus
  • Ferrimagnetism us
  • Paramagnetismus
    • Pauli-Paramagnetismus
    • Super-Paramagnetismus
  • Spin-Glas-Magnetismus

Wenn man sagt, dass Material magnetisch ist, meint man meistens, dass es über ferromagnetische (oder manchmal ferrimagnetische) Eigenschaften verfügt. Die Kräfte, die bei dia- und paramagnetischen Eigenschaften auftreten, sind viel kleiner und bei diesen Eigenschaften zeigt das Material kein eigenes spontanes Magnetfeld. Grobweg kann man sie also als nicht-magnetisch ansehen. Diamagnetische Materialien neigen dazu die Feldlinien aus ihrem Inneren zu verdrängen, während ferro-, ferri- und paramagnetische Materialien diese gerade mehr oder weniger konzentrieren.

Praxisbeispiel Diamagnetismus: Wasser schwach diamagnetisch etwa vierzig mal weniger als beispielsweise diamagnetische Pyrokohlenstoff, aber dies reicht aus, um leichte Gegenstände die eine große Menge Wasser enthalten schweben zu lassen, wenn sie in einem starken Magnetfeld sein.

Frosch Schwebe Magnetismus

Dieser Frosch wurde beispielsweise schwimmend, mit einem 16-Tesla-Elektromagneten an der Hochfeldmagnetlabor an der Radboud University Nijmegen in den Niederlanden.

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Anisotrop

Wenn magnetisches Material in ein Magnetfeld gezwungen wird, hat das magnetische Material eine Vorzugsrichtung und ist anisotrop. Anisotropes magnetisches Material kann nur in der Vorzugsrichtung magnetisiert werden.

 

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