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Unerwünschter Magnetismus im Produktionsprozess verursacht Kosten

Auf der Fachmesse, Maintenance Next, in Rotterdam führt Goudsmit Magnetics aus dem niederländischen Waalre an Stand 2414 den Entmagnetisierprozess vor. Die Auswirkungen von unerwünschtem Magnetismus können sehr teuer sein. Verschmutzende Späne oder klebende Stanzteile in einer Gussform sind nicht erwünscht. Sie legen die gesamte Produktion lahm und kosten daher Zeit und Geld. Eine Ölpipeline nicht schweißen zu können, kann ganze Industrien stilllegen. Für dieses Problem wird regelmäßig auf die Hilfe eines Entmagnetisierspezialisten
zurückgegriffen, der das Problem vor Ort löst. Dies geschieht häufig mit einem von Goudsmit entwickelten mobilen Entmagnetisiersystem, das aus einer mobilen Steuerungseinheit und 100 bis maximal 200 Meter Spezialkabel besteht, das auf einen fahrbaren Trolley aufgewickelt ist. Das ist die Lösung, um remanenten Magnetismus zu entfernen oder zu neutralisieren. Das Kabel wird wie eine Spule um die Rohre oder die Maschine gewickelt, woraufhin der eingeschaltete, niederfrequente Strom aus dem Steuerkasten für den Entmagnetisiervorgang sorgt. Derartige Probleme treten in verschiedenen Industriebereichen auf, wie zum Beispiel Offshore, Chemie, Schiffbau, Transport (Bahnschienen) und in der Metallindustrie.


entmagnetisieren.pipeline

ENTMAGNETISIERTUNNEL

In Produktionsbetrieben, wie in blechverarbeitenden Betrieben, macht der langfristige Gebrauch von Schneidestempeln magnetisch. Schnittkanten werden unnötig schwer belastet, weil Späne kleben bleiben. Regelmäßiges Entmagnetisieren verlängert die Standzeit der Stempel. Wenn dies regelmäßig vorkommt, ist die Anschaffung eines Entmagnetisiersystems rentabel. Das kann zum Beispiel ein Entmagnetisiertunnel oder -tisch sein. Beide sind in Kombination mit einem Förderbandsystem oder einer - angetriebenen - Rollenbahn lieferbar. Im oben genannten Fall wäre ein Entmagnetisiertunnel oder -tisch in der Revisionswerkstatt eine Lösung. Entmagnetisiertunnel – unabhängig davon, ob nieder- oder hochfrequent – können auch direkt in Produktionslinien eingesetzt werden, wie zum Beispiel in der Nagel- oder Schraubenproduktion, bei der Herstellung von Schienen oder von Sägeblättern. Aber auch beim Produzieren von Stahlrohren oder dem Anbringen von Isolierungen an Rohren. Ein weiterer Anwendungsbereich ist ein Entmagnetisiertunnel für einen auf Ultraschall oder Wasser beruhenden Reinigungsprozess. In einem dauerhaften Prozess rücken derartige Tunnel unerwünschtem, remanentem Magnetismus sehr effizient zu Leibe.



Entmagnetisierungstunnel

ENTMAGNETISIEREN VOR ORT

Für gelegentliche Fälle bietet Goudsmit einen Entmagnetisierservice in Waalre an. Ob vor Ort in Produktionsumgebungen oder beim Kunden. Zu diesem Zweck wurde ein mobiles Entmagnetisiersystem entwickelt, das beim On- und Offshore-Schweißen und Reparieren von Rohren und Pipelines eingesetzt werden kann. Oder zum Entmagnetisieren von Produkten und Maschinenteilen, die schwierig zu transportieren sind oder nicht demontiert werden können. Die Entmagnetisierspezialisten von Goudsmit heben unerwünschten Magnetismus sowohl im In- als auch im Ausland auf.


betriebsinternes Entmagnetisieren

 

UNERWÜNSCHTER (REST-) MAGNETISMUS

Unerwünschter Magnetismus kann durch verschiedene Ursachen entstehen, zum Beispiel durch das magnetische Heben von Blechen oder Rohren. Aber auch bei Materialtests auf Risse oder nach einer mechanischen Bearbeitung, wie zum Beispiel Fräsen, Bohren oder Schleifen. Dadurch bleibt ein Restmagnetismus im Produkt zurück, wodurch es nicht verarbeitet werden kann.
Kurz gesagt: Unerwünschter Restmagnetismus kostet Zeit und Geld und verringert die Qualität der Endprodukte.
Entmagnetisiersysteme von Goudsmit entfernen unerwünschten (Rest-) Magnetismus oder senken diesen auf einen unschädlichen Wert.

 

 
Magnetismus entfernen

Für weitere Informationen senden Sie eine E-Mail an: oder rufen Sie an unter : +31-(0)40-2213283